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Betriebliche Altersvorsorge

Direktversicherung:


Die Beiträge werden aus dem Bruttolohn entnommen. Die Direktversicherung ist für Unternehmen interessant, die keine Bilanzberührung und einen einfachen Verwaltungsaufwand vorziehen.

Pensionszusage:


Der Arbeitgeber verpflichtet sich dem Arbeitnehmer bei Eintritt des Versorgungsfalls die vereinbarte Leistung zu erbringen. Zur Absicherung der zu bildenden Pensionsrückstellungen sollte eine Rückdeckungsversicherung abgeschlossen werden.

Unterstützungskasse:


Ähnlich der Pensionszusage, allerdings kann hier eine Bilanzberührung vermieden werden, da die Finanzierung der zugesagten Versorgungsleistung als steuerwirksame Zuwendung direkt an die Unterstützungkasse geleistet wird.

Pensionskasse:


Der Arbeitgeber zahlt die Beiträge an eine selbständige Versorgungseinrichtung, die für den Arbeitnehmer die Leistung erbringt.

Pensionsfonds:


Im Vergleich zur Pensionskasse unterliegen Pensionsfonds grundsätzlich freieren Kapitalanlagevorschriften und ermöglichen so eine größere Partizipation an den Aktienmärkten.

Beim Mix von Altersvorsorgeprodukten spielt die betriebliche Altersversorgung eine übergeordnete Rolle, da Arbeitnehmer von ihrem Gehalt bis zu 2.856 EUR ab dem Jahr 2014 (238 EUR pro Monat) steuer- und sozialabgabenfrei für eine Betriebsrente abzweigen dürfen.

Ein Durchschnittsverdiener muss aufgrund der eingesparten Steuern und Sozialabgaben netto nur etwa die Hälfte, also max. 119 EUR aufwenden.

 

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